Wie Balgrist im Wettbewerb um Pflegefachkräfte schneller ist als andere Spitäler

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Wie Balgrist im Wettbewerb um Pflegefachkräfte schneller ist als andere Spitäler
Die Universitätsklinik Balgrist kämpft wie alle Kliniken um knappe Pflegefachkräfte. Entscheidend ist nicht mehr, wer das grösste Budget hat, sondern wer am schnellsten reagiert und die Einstiegshürde am niedrigsten hält. Mit PastaHR hat Balgrist einen messbaren Vorsprung aufgebaut.
Im Gespräch mit dem Experten
Sebastian Drews verantwortet als Leiter Pflegedienst und stellvertretender operativer Spitaldirektor die Personalgewinnung an der Universitätsklinik Balgrist, einer hochspezialisierten Privatklinik mit rund 1 400 Mitarbeitenden in Zürich. Er hat PastaHR von der ersten Idee bis zum klinikweiten Rollout begleitet.
Update: Sebastian Drews wurde per April 2026 zum stellvertretenden operativen Spitaldirektor der Universitätsklinik Balgrist ernannt. Die Person hinter diesem Projekt ist nun Mitglied der Spitalleitung.
Der Ausgangspunkt: Das Kernproblem war die Einstiegshürde
Vor PastaHR hatte das Team das übliche Repertoire durchgespielt: Jobmessen, Portale, physische und digitale Events. Sebastian beschreibt es direkt: Man habe gemerkt, dass das nicht der richtige Weg ist. Das eigentliche Problem lag tiefer, nicht in der Reichweite, sondern in der Höhe der Hürde.
"Da ist jemand, der das Kernproblem erkannt hat, nämlich die Schwelle, die Höhe der Bewerbung. Wie komme ich rein? Es ging um den Erstkontakt. Es ging um Emotionen."
- Sebastian Drews, Leiter Pflegedienst & stv. operativer Spitaldirektor, Universitätsklinik Balgrist
Diese Erkenntnis war für Sebastian der entscheidende Moment: nicht ein weiteres Jobportal, sondern ein Kanal, der dort ansetzt, wo Bewerbende wirklich sind und der den ersten Schritt radikal vereinfacht.
Warum PastaHR: Sofortige Übereinstimmung
Sebastian beschreibt die erste Begegnung mit PastaHR nicht als rationale Produktevaluation, sondern als unmittelbare inhaltliche Übereinstimmung. Der Ansatz traf genau seine eigene Überzeugung, wie gutes Recruiting funktionieren sollte.
"Das hat in mir auch viel geweckt, das hat eigentlich sofort gematcht. Jeder hat WhatsApp. Ich hatte das Gefühl: Da ist jemand, der mein Problem wirklich verstanden hat."
- Sebastian Drews
Den Einstieg erleichterte zudem ein risikoarmes Testmodell: PastaHR bot eine Probezeit mit attraktivem Pricing an, genug, um das Tool in der Praxis zu erproben, bevor eine grössere Entscheidung getroffen wurde.
Der Einführungsprozess: Schnell, pragmatisch, auch für nicht-digitale Teams
Das Setup war in kürzester Zeit abgeschlossen. Das Team erhielt eine bewährte Vorlage für Vorqualifizierungsfragen, passte sie an und konnte PastaHR sofort in der Praxis testen. Bemerkenswert: Auch Teammitglieder, die nicht zu den Digital Natives zählen, kamen schnell damit zurecht.
"Die in meinem Team, die nicht unbedingt die digital Natives sind, eher die Silver Surfer, die haben gesagt: 'Okay hey, das funktioniert. Das hat Spass gemacht."
- Sebastian Drews
Und gleichzeitig zeigte sich schon früh die erste messbare Verschiebung: Im gleichen Zeitraum wurden über den klassischen Weg weniger Personen eingestellt als über PastaHR.
Der Daten-Beweis: 11 gegen 5
Die eindrücklichste Zahl aus dem Rollout ist nicht ein Prozentsatz, es ist ein direkter Vergleich im gleichen Zeitraum: Während 5 Personen über den traditionellen Bewerbungsweg eingestellt wurden, kamen 11 über PastaHR, mehr als doppelt so viele.
Bewerbungsvolumen: +65% qualifizierte Bewerbungen
Mehr Reichweite bei höherer Qualität, dank automatisierter Vorqualifizierung bereits beim Erstkontakt.
Einstellungsqualität: 70% aller Einstellungen
Sieben von zehn eingestellten Personen bewarben sich ursprünglich über PastaHR, ein klares Signal zur Kanalqualität.
Geschwindigkeit: über 2 Wochen schneller
Schnellerer Erstkontakt, schnellere Antworten, die Time-to-Hire sinkt messbar gegenüber dem analogen Prozess.
Candidate Experience: 94% positive Rückmeldungen
Nahezu alle Bewerbenden empfinden den Prozess als zeitsparend und unkompliziert.
Was PastaHR besonders macht: Pragmatismus trifft Professionalität
Sebastian beschreibt die Nutzererfahrung aus Sicht der Bewerbenden präzise: Der Einstieg ist so niederschwellig wie ein Chat mit einer Privatperson und dennoch vollständig im Branding der Klinik. Kein Login, kein Formular, kein Systemwechsel.
"Es geht wahnsinnig schnell. Wahnsinnig einfach, jeder hat WhatsApp. Ich klicke drauf und habe das Gefühl: Ich chatte jetzt mit der Universitätsklinik. Der Pragmatismus dahinter, der gefällt mir. Das entspricht mir und meiner Art."
- Sebastian Drews
Aufgrund der überzeugenden Ergebnisse im Pflegedienst nutzen mittlerweile auch weitere Abteilungen der Universitätsklinik Balgrist PastaHR.
Empfehlung: Nicht nur für das Gesundheitswesen
Auf die Frage, wem er PastaHR empfehlen würde, geht Sebastian weit über seine eigene Branche hinaus:
"Ich würde das nicht nur auf den Gesundheitssektor fokussieren, die Art und Weise, der Weg: Den kann ich mir sehr gut in allen Branchen vorstellen."
"Wir sind auf diese Weise schneller und den anderen Spitälern einen deutlichen Schritt voraus."
- Sebastian Drews
Ergebnisse auf einen Blick
- Strategisch: Mobiler Bewerbungskanal ist #1-Kanal der gesamten Klinik, in unter 5 Monaten
- Vergleich: 11 Einstellungen via PastaHR vs. 5 über den klassischen Weg im selben Zeitraum
- Volumen: +65 % qualifizierte Bewerbungen dank automatisierter Vorqualifizierung
- Qualität: 70 % aller Einstellungen gehen auf PastaHR zurück
- Geschwindigkeit: Time-to-Hire um zwei Wochen reduziert
- Adoption: Auch nicht-digitale Teammitglieder stiegen schnell und begeistert ein
- Skalierung: Rollout auf weitere Abteilungen nach überzeugenden Ergebnissen im Pilotbereich










