Einzelhandel

Wie Autogrill Schweiz hochwertigere Bewerbungen gewinnt und sein Employer Branding mit PastaHR verjüngt

Wie Autogrill Schweiz mit KI-Vorqualifizierung und smarten Bewerbungsflows hochwertigere Kandidat:innen gewinnt, den Erstkontakt vereinfacht und sein Employer Branding verjüngt.
94%
empfinden den Prozess als zeitsparend & unkompliziert
Verjüngt
Employer Branding aufgefrischt
Höhere Qualität
durch gezielte KI-Vorqualifizierung
Unternehmensbeschreibung
Autogrill ist eine Tochtergesellschaft von Avolta und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeitende in der Schweiz an Standorten auf Autobahnen und Flughäfen. In einer Branche mit hoher Fluktuation und anhaltendem Fachkräftemangel ist die schnelle Gewinnung von erfahrenem Gastronomiepersonal eine tägliche Herausforderung.

Wie Autogrill Schweiz hochwertigere Bewerbungen gewinnt und sein Employer Branding mit PastaHR verjüngt

Die Expertinnen im Gespräch

In dieser Fallstudie teilen wir Einblicke in die Recruiting-Transformation von Autogrill Schweiz. Wir haben mit Manuela Studer, Head of Human Resources bei Avolta Schweiz, und Melina Hunkeler, HR Business Partner bei Autogrill Schweiz, gesprochen. Gemeinsam verantworten sie das Recruiting an den Schweizer Standorten und haben die Einführung von PastaHR geleitet.

Der Ausgangspunkt: "Wir wollten zeigen, dass wir im Bewerbungsprozess genauso unkompliziert sind wie im Alltag"

Der Fachkräftemangel trifft die Gastronomiebranche besonders hart. Geeignetes und erfahrenes Personal zu finden ist schwierig – und ein komplizierter Bewerbungsprozess macht es noch schwerer.

Für Autogrill Schweiz war das Ziel zweiteilig: den Erstkontakt für Kandidat:innen so einfach wie möglich gestalten und gleichzeitig den Aussenauftritt als Arbeitgeber modernisieren.

"Für uns war es wichtig, den Auftritt nach aussen zu verjüngen und zu verbessern. Und zu zeigen, dass wir im Bewerbungsprozess genauso unkompliziert sind wie wir das nachher auch sein wollen." — Manuela Studer, Head of Human Resources

Das Recruiting-Team suchte nach einer Lösung, die Kandidat:innen ohne zusätzlichen Download nutzen können, auf einer Plattform, die sie täglich verwenden. Und die sich nahtlos in alle bereits genutzten Kanäle integrieren lässt.

Die Lösung: Eine Plattform, alle Kanäle, schnell live

Nach der ersten Demo von PastaHR war die Richtung klar. Was Manuela und ihr Team am meisten überzeugte: PastaHR lässt sich ohne grossen Aufwand zu bestehenden Inseraten, der Karriereseite und physischen Standorten hinzufügen, ohne dass bestehende Kanäle ersetzt werden müssen.

"Ich kann es überall implementieren. Die Integration in unsere Inserate war wirklich sehr einfach, technisch unkompliziert, und ihr wart dabei eine grosse Hilfe." — Manuela Studer

Zentrale Elemente des neuen Prozesses:

  • Smart Application Flows: Kandidat:innen bewerben sich über eine Plattform, die sie täglich nutzen, ohne etwas Neues herunterladen zu müssen
  • KI-Vorqualifizierung: Stellenspezifische Fragen ersetzen den Lebenslauf als primäres Screening-Tool und fragen direkt ab, was für die Rolle wirklich relevant ist
  • QR-Codes an physischen Standorten: Interessierte können sich direkt vor Ort auf Autobahn- und Flughafenstandorten bewerben
  • Multi-Channel-Kompatibilität: PastaHR integriert nahtlos mit Instagram, Facebook, Jobplattformen wie jobs.ch und der Autogrill-Karriereseite

Die Ergebnisse: Besseres Screening, schnellere Entscheidungen

Die Vorqualifizierungsfragen im Bewerbungsflow liefern dem Recruiting-Team sofort verwertbare Informationen, ohne einen einzigen Lebenslauf öffnen zu müssen:

  • Wunschstandort wird direkt abgefragt und ermöglicht sofortige regionale Zuteilung
  • Sprachniveau wird im Flow erhoben, was im Lebenslauf oft nicht klar ersichtlich ist
  • Jahre Gastronomieerfahrung werden explizit abgefragt und geben sofortigen Überblick
"Die Fragen werden direkt gestellt, die uns als Unternehmen wirklich wichtig sind. Man sieht sofort, in welcher Region jemand arbeiten möchte, wie gut das Deutsch ist und wie viel Erfahrung die Person hat. Das geht so viel schneller als ein Lebenslauf durchzulesen." — Melina Hunkeler, HR Business Partner

Das Ergebnis: strukturierteres, schnelleres Screening und höherwertige Bewerbungen, die das Recruiting-Team erreichen.

Fokus Candidate Experience: Persönlicher Kontakt ab der ersten Nachricht

Eine der konsistentesten Beobachtungen von Autogrill Schweiz ist, wie stark der Kanal den Ton der frühen Kandidatenkommunikation verändert.

"Die Hemmschwelle für den Erstkontakt ist viel tiefer. Es ist nicht so, als würde man sich direkt kennen, aber es ist auf einer anderen Basis. Man ist auf WhatsApp, im täglichen Leben, und nicht im Mail und auf komplizierten Plattformen. Man merkt, dass es persönlicher und einfacher ist." — Melina Hunkeler

94% der Bewerbenden empfinden den PastaHR-Bewerbungsprozess als zeitsparend und unkompliziert – ein direktes Resultat der niedrigeren Einstiegshürde und des persönlicheren Kommunikationstons von Anfang an.

Fazit: Ein zusätzlicher Kanal, kein Ersatz

Eine zentrale Erkenntnis von Manuela und Melina: PastaHR funktioniert am besten als Ergänzung zu bestehenden Kanälen, nicht als Ersatz.

"Es war wichtig, von den klassischen Kanälen nicht wegzukommen, aber etwas Zusätzliches dazuzubekommen. Ich glaube, die klassischen Kanäle werden irgendwann vielleicht nicht mehr funktionieren, und es ist wichtig, sich schon früh für andere Kanäle zu öffnen. Wir müssen mit der Zeit gehen." — Manuela Studer

Für Autogrill Schweiz ist PastaHR zu genau diesem zusätzlichen Kanal geworden: einer, der Kandidat:innen dort abholt, wo sie bereits sind, dem Recruiting-Team schneller bessere Informationen liefert und Autogrill als modernen, zugänglichen Arbeitgeber positioniert.

"Durch PastaHR haben wir das Employer Branding verjüngt und aufgefrischt."
Manuela Studer
Manuela Studer Head of Human Resources

Weitere Case Studies